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Herzogin Meghan – US-Politiker fordern Entzug von Titel

Mit ihrem Einmischen in die US-Politik bringt Herzogin Meghan Vertreter der Republikaner gegen sich auf. Sie fordern, ihr den Titel zu entziehen.

Mit ihrem Einmischen in die US-Politik bringt Herzogin Meghan Vertreter der Republikaner gegen sich auf. Sie fordern, ihr den Titel zu entziehen.

Herzogin Meghan (40, geborene Meghan Markle) scheint Interesse zu zeigen, in der US-Politik aktiv zu werden. Das beweist ein Brief, den sie an die Demokratin Nancy Pelosi (81), Sprecherin des Repräsentantenhauses, und den Mehrheitsführer der Demokraten im US-Senat, Chuck Schumer (70), geschrieben hat. Darin fordert Herzogin Meghan bezahlte Elternzeit als nationales Recht. Dass sie ihren Brief auf einem offiziellen Briefbogen der Sussexes verfasst hat, kommt beim republikanischen Kongressabgeordneten Jason Smith (41) gar nicht gut an, berichtet „dailymail.co.uk“. Er fordert die königliche Familie auf, bei Herzogin Meghan und Prinz Harry Konsequenzen zu ziehen.

Jason Smith fordert Aberkennung royaler Titel

„Die jüngste Einmischung von Frau Markle in die US-Politik wirft für mich die Frage auf, warum die königliche Familie ihr und Harry nicht einfach offiziell ihre Titel einziehen, zumal sie darauf besteht, dies unter dem Titel der Herzogin von Sussex zu senden“, sagte Jason Smith der Website.

Verfolgt Herzogin Meghan eigene Interessen?

In ihrem Schreiben hatte Herzogin Meghan auch Bezug auf ihre eigene Kindheit genommen und berichtet, wie außergewöhnlich es für sie war, auch nur gemeinsam mit der Familie ein günstiges Mahl in der Restaurantkette Sizzler genießen zu können. Besonders diese Textpassage prangert Smith als unglaubwürdig an. Seiner Ansicht nach wolle Meghan sich hier bei der Arbeiterklasse anbiedern, während ein Gesetz zur Elternzeit in Wirklichkeit die vermögenden Eliten und keine Arbeiterfamilien bevorzugen würde.

Kongressabgeordnete rät Herzogin Meghan, bei Schauspielerei zu bleiben

Mit ihrer Einmischung in die Politik bringt Herzogin Meghan aber nicht nur Jason Smith gegen sich auf. Auch die republikanische Kongressabgeordnete Lisa McClain (55) hat dazu eine klare Meinung. Zu „dailymail.co.uk“ sagte sie: „Meghan Markle ist unglaublich weit vom amerikanischen Volk entfernt und sollte sich an die Schauspielerei halten, anstatt zu versuchen, Politik zu machen. Das Letzte, was wir jetzt brauchen, sind wohlhabende Prominente, die ihre liberalen Pläne dem amerikanischen Volk aufdrängen.“

Herzogin Meghan ist sich ihrer privilegierten Rolle bewusst

Die Einlassung McClains verwundert, denn in ihrem Schreiben hat Herzogin Meghan klargestellt, dass sie sich ihrer besonderen Stellung sehr wohl bewusst ist. „Im Juni konnten mein Mann und ich unser zweites Kind willkommen heißen“, schrieb sie und fügte hinzu: „Wie alle Eltern waren wir überglücklich. Wie viele Eltern waren wir überwältigt.“

Im Gegensatz zu vielen anderen Eltern hätten sie sich aber nicht mit der Frage beschäftigen müssen, ob es besser sei, die ersten Monate mit dem Baby zu verbringen oder zu arbeiten. „Wir wussten, wir können sie in dieser wichtigen Phase mit nach Hause nehmen und uns ganz unseren Kindern widmen“, schrieb die Herzogin für die eine politische Entscheidung über Elternzeit nichts mit „rechts oder links“ sondern mit „richtig oder falsch“ zu tun hat.

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