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Brisanter Bericht! Sind Ofarims Antisemitismus-Vorwürfe bloß erfunden?

Es sind Details, die medialen Sprengstoff enthalten könnten. Der Bericht einer Anwaltskanzlei soll nun zeigen, dass die Antisemitismus-Vorwürfe von Gil Ofarim nichts weiter als eine Erfindung des Sängers seien.

Es sind Details, die medialen Sprengstoff enthalten könnten. Der Bericht einer Anwaltskanzlei soll nun zeigen, dass die Antisemitismus-Vorwürfe von Gil Ofarim nichts weiter als eine Erfindung des Sängers seien.

Es sind brisante Details, die jetzt aus einem Bericht einer Rechtsanwaltskanzlei hervorgehen. Demnach soll es sich bei den Antisemitismus-Vorwürfen des Sängers Gil Ofarim um eigens erfundene Lügengeschichten handeln. Doch nicht nur das – auch das Verhalten des Musikers steht nun in der Kritik, denn dieser soll in dem Leipziger Hotel nicht sehr freundlich aufgetreten sein!

Gil Ofarim: „Scheißhotel“ und „Scheißladen“

Der 39-jährige Schauspieler und Singer-Songwriter soll sich gleich zu Anfang darüber beschwert haben, dass man zwei Personen vorgezogen habe – und das, obwohl dies Stammgäste des Hotels gewesen sein sollen, die somit nicht gesondert einchecken mussten.

Er habe dann am Schalter empört nachgefragt, was für ein „Scheißhotel“ oder „Scheißladen“ es sich bei der Gaststätte handeln würde. Danach soll er sogar gedroht haben!

Und zwar ausgerechnet damit, dass er ein Video aufnehmen werde, sobald er auf seinem Zimmer sei. Dieses werde er dann auf Instagram hochladen, und dann würde es viral gehen.

Das sagten gegenüber der von „The Westin“, dem besagten Hotel, beauftragten Anwaltskanzlei mehrere Zeugen aus – die wiederum auch aussagten, dass sie keinerlei Beleidigungen gegen Ofarim wahrnehmen konnten. War es also bloß eine dreiste Lüge?

Das wirft der Sänger dem Hotel vor

Ofarim, der erstmals durch seine Tätigkeit als Posterboy für die „Bravo“ bekannt wurde, war vor gut zwei Wochen zu Gast im Leipziger Hotel „The Westin“. Als er dort dann einchecken wollte, habe man ihn erst einmal für eine Weile stehen lassen und viele der anderen Gäste vorgezogen. Er, Ofarim, habe dann nachgefragt, woran es denn liege, dass er nicht an die Reihe genommen werde. Daraufhin habe ein ihm unbekannter Mann, der mutmaßlich ebenfalls im Hotel einchecken wollte, ihn dazu aufgefordert, er solle doch „seinen Stern einpacken“.

Er habe daraufhin erneut gefragt, warum er nicht bedient werde. Der Mitarbeiter des Hotels habe dann die Worte seines Vorredners wiederholt: „Pack deinen Stern ein“. Wie der Sänger darauf reagierte, darauf ging er nicht weiter ein, als er den Vorfall auf seinem Instagram-Profil öffentlich machte.

Im Video berichtet er dann mit Tränen in den Augen von dem antisemitischen Umgang in der Gaststätte, während er zugleich die Kamera seines Smartphones mehrmals auf den Eingang des Hotels wie auch auf seine Halskette mit dem Davidstern daran richtet.

Ermittlungsverfahren wegen Verleumdung

Was im Anschluss folgt ist Solidarität mit dem Sänger in den sozialen Medien und ein Ermittlungsverfahren wegen Verleumdung in der Realität. Dieses hatte der beschuldigte Mitarbeiter des Hotels ins Rollen gebracht, nachdem das Video des Musikers im Netz viral ging.

Der aber ließ sich nicht sonderlich davon beeindrucken und wechselte in die Offensive, als er seinerseits auch den Mitarbeiter des „The Westin“ anzeigt. Daraus entwickelte sich ein gigantischer Medienrummel, wobei Ofarim auch von dieser Seite reichweitenstarken Beistand erhielt – zunächst auch von Deutschlands auflagenstärkster Boulevard-Zeitung, der „Bild“-Zeitung.

Eingeständnis bei „Bild“

So veröffentlichte „Bild“ als erstes Medium die ersten Videoaufzeichnungen aus dem Inneren des Hotels, die Fragen aufwarfen. Denn dort zu sehen war zwar ein Sänger Ofarim, aber keiner, der zum Zeitpunkt des Hotelbesuchs eine Kette mit daran angebrachtem Davidstern trug. Damit konfrontierte ihn auch die Zeitung, die wenig später eine Live-Schalte zu dem Musiker organisierte.

Gegenüber „Bild“ gab er dann an, dass er die Kette möglicherweise unter dem Shirt getragen habe, aber dass: „jeder der mich kennt, weiß, dass ich diese Kette immer trage“. Er gestand damit öffentlich ein, dass er die Kette zumindest nicht sichtbar getragen hat.

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